Wozu braucht man eigentlich… Spicy Salsa?

3. März 2016

In dieser Serie lernen Sie unsere Produkte besser kennen und erfahren mehr über ihre Einsatzmöglichkeiten, diesmal mit unserer exotischen Spicy Salsa aus der Beyond-Produktfamilie. Kinderleicht zuzubereiten und ohne deklarationspflichtige Zusatzstoffe.

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Was ist drin? Die Basis für unsere Salsa bildet eine fruchtig würzige Tomaten-Schmorzwiebelvariation. Hinzu kommt ein ganzes Füllhorn an Gewürzen wie etwa Piment, Ingwer und Chili. Die Spicy Salsa gehört zur Gruppe unserer Salsasaucen. Sie ist der Gewürzbotschafter unter den drei Salsas. Neben ihr komplettieren unsere rauchige BBQ Salsa und die kräuterintensive Herbal Salsa die Gruppe. Insgesamt enthalten alle unsere Salsasaucen keinerlei deklarationspflichtigen Zusatzstoffe gemäß Zusatzstoff-Zulassungsverordnung.

Wie schmeckt ‘s? Leicht süßsauer, raffiniert nach Piment, mit angenehmer Schärfenote.Die Grundzubereitung ist denkbar einfach: 455 g Spicy Salsa in 1 Liter kaltes Wasser einrühren und unter Rühren aufkochen lassen.

Was ist das Besondere? Stichwort Authentizität. Die einzigartige raffinierte Würzung ermöglicht den glaubwürdigen Einsatz in Gerichten rund um den Globus.

Hier mal drei Beispiele:

1. Südostasien: Adobo

  • 700 g Schweinenacken
  • 700 g Hähnchenbrust
  • Salz
  • Pfeffer
  • 500 ml Wasser
  • 230 g Spicy Salsa
  • 20 ml Sojasauce

1. Schweinenacken und Hähnchenbrust würfeln und mit Salz und Pfeffer würzen.

2. Spicy Salsa mit Wasser aufkochen und die Sojasauce (z.B. Süße Sojasauce Hunan) zumischen.

3. Die gemischten Fleischwürfel von allen Seiten scharf anbraten, die Soja-Spicy Salsa Sauce zugeben und etwa um 1/3 reduzieren lassen. Danach auf Bleche geben und im Kombidämfer bei 200°C Heißluft ca. 10 Minuten anbacken. Alternativ schmoren Sie das Fleisch im Topf, bis es gar ist.

Serviervorschlag: Portionsweise Nudeln oder Reis in einen tiefen Teller geben, mit Adobo übergießen, fertig.

Adobo ist ein philippinisches Nationalgericht und bezeichnet in süßsaurer Sojasauce geschmortes Fleisch oder Fisch. Am häufigsten anzutreffen sind Hühnchen, Schweinefleisch und Tintenfisch-Adobo. In unserem Fall verwenden wir eine Mischung aus Schweinefleisch und Hühnchen, wobei das Fleisch keinesfalls zu mager sein sollte, da das Fett den Geschmack der Schmorsauce besonders gut annimmt. Als Beilage wird traditionell Reis serviert. Eine gelungene Kombination ist auch Adobo mit gebratenen Nudeln.

 

2. Känguru Steak mit Spicy Macadamia Salsa

  • 1,5 kg Kängurusteaks
  • Pflanzenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 l Wasser
  • 455 g Spicy Salsa
  • 150 g Macadamianüsse, geröstet und grob gehackt

1. Känguru Steaks von beiden Seiten sehr scharf anbraten und je nach Größe für 5-10 Minuten bei 120°C ruhen lassen, damit sie innen rosa serviert werden können.

2. Spicy Salsa in kaltes Wasser einrühren und unter Rühren aufkochen lassen, Macadamianüsse zugeben.

3. Saucenspiegel anrichten, Steaks darauf platzieren, Steaks mit Salz und Pfeffer oder einer raffinierten Pfeffermischung würzen.

Serviervorschlag: Mit Süßkartoffelgratin und gedämpften Broccoliröschen mit etwas Beurre Noisette anrichten.

Das australische Wappentier hat ein besonders bekömmliches Fleisch, mit nur 2% ist sein Fettanteil äußerst gering. Aus diesem Grund sollten Sie darauf achten es nicht zu übergaren und am besten medium zu servieren. Dann ist das Fleisch sehr zart und der Geschmack ähnelt dem von Wild.

3. Brunch satt à la Sao Paulo

  • 1,6 kg Schweinekotelett
  • 20 g Magic Spice Porterhouse
  • 100 ml Pflanzenöl
  • 200 g Bauchspeck (Bacon)
  • 200 g Räucherwurst (“Polnische” oder “Weinbeisser”)
  • 780 ml Wasser
  • 120 g Spicy Salsa
  • 400 g weiße Bohnen
  • 400 g Kidney Bohnen
  • 10 Eier

1. Bohnen waschen.

2. Spicy Salsa mit der angegebenen Menge Wasser aufkochen.

3. Räucherwurst in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden und diese mit den Speckscheiben im Ofen bei 220°C Heißluft 6-7 Minuten garen, bis beides knusprig ist.

4. Schweinekotelettes mit Magic Spice Porterhouse würzen und beidseitig braten.

5. Weiße und rote Bohnen zur Spicy Salsa Sauce geben und nochmals erhitzen.

6. Spiegeleier braten.

Serviervorschlag: Richten Sie diese gemischte Platte, zusammen mit Reis oder raffiniert gewürztem Couscous mit Mais an.

„Virado à paulista“ ist in der Region um Sao Paulo als Resteessen des Wochenendes enstanden und kommt somit typischerweise immer montags auf den Tisch. Serviert wird deshalb was übrig ist. Wichtig ist den Paulistas nur, wie sich die Einwohner Sao Paulos selbst nennen, dass es herzhaft ist, gut schmeckt und vor allem reichlich gibt. Als Beilage wird vorzugsweise Reis gereicht.

 


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