Wozu braucht man eigentlich … 1000 Island Dressing?

15. August 2016

In dieser Serie lernen Sie unsere Produkte besser kennen und erfahren mehr über ihre Einsatzmöglichkeiten. Diesmal: Unser 1000 Island Dressing aus der Green-Line. Vielseitig einsetzbar, allergenfrei, vegan und ohne deklarationspflichtige Zusatzstoffe.

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Der Name 1000 Island Dressing nimmt Bezug auf die gleichnamige Inselgruppe im Sankt-Lorenz-Strom, wo sich diverse Mythen und Legenden um deren Ursprung ranken. Sichergestellt ist jedenfalls, dass der Bekanntheitsgrad des Dressings rapide zunahm, als es 1894 seinen Weg auf die Speisekarte des berühmten New Yorker Hotels Waldorf-Astoria schaffte. Ab den 1950er Jahren war die Sauce nicht mehr nur Bestandteil verschiedener Salatkompositionen, sondern auch essentielle Komponente diverser Sandwich- und Burgerkreationen. Häufig wird sie allerdings nicht unter ihrem ursprünglichen Namen, sondern leicht abgewandelt als „Special Sauce“ oder „Secret Sauce“ geführt.

 


Zubereitung:

1 Liter Dressingbasis (z.B. aus 40% Salatmayonnaise + 60% Wasser) mit 100 g Würz- und Bindemittel für 1000 Island Dressing verrühren, 50 g Tafelsenf hinzufügen, fertig.

Unser Grundprodukt ist allergenfrei, vegan und frei von deklarationspflichtigen Zusatzstoffen. Wer Wert darauf legt, diese Eigenschaften im fertigen Produkt beizubehalten sollte bei der Zubereitung entsprechend vegane und/oder lactosefreie Mayonnaise oder Pflanzencreme verwenden.

Verwendung:

Neben der Verwendung als Salatsauce eignet sich das Dressing aufgrund seines cremig-würzigen Geschmacks hervorragend als Spread auf Burgern und Sandwiches. Ein Klassiker ist zum Beispiel das Reuben Sandwich. Hierbei werden Corned Beef Scheiben (gepökeltes Rindfleisch), Käse, Sauerkraut und Russian- oder Thousand Island Dressing zwischen zwei Roggenbrotscheiben gegrillt, bis der Käse geschmolzen bzw. das Brot goldbraun gebacken ist.

Dank der leichten Tomatennote mit ausgewogenem Kräuterprofil schmeckt das Dressing auch hervorragend in Shrimpcocktails und zu kaltem Räucherfisch.

Durch Zugabe von etwas Schmand erhält man im Handumdrehen einen Dip zu Röstgemüse oder Pommes.


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